Walter Gaube, M.A.
ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungskolleg Franken

Walter Gaube, M.A.
Forschungskolleg Franken
am Institut für Fränkische Landesgeschichte
Marktplatz 1
95349 Thurnau
E-Mail: walter.gaube@uni-bayreuth.de
in der Fränkischen Landesgeschichte
Betreuer: Prof. Dr. Martin Ott
Arbeitstitel: Der Beginn der Elektrifizierung in Oberfranken. Akteure, Voraussetzungen, Hindernisse, Auswirkungen und Reichweite
Die Entdeckung des elektrodynamischen Prinzips durch Werner von Siemens und die damit verbundene Möglichkeit, Strom auf mechanische Art und Weise zu erzeugen, war einer der Meilensteine der beginnenden Elektrifizierung am Ende des 19. Jahrhunderts. Mit der Elektrifizierung selbst gingen zahlreiche Veränderungen und Neuerungen einher. Diese betrafen nicht nur den technischen Bereich, sondern auch soziale, kulturelle und wirtschaftliche Räume. Diese Entwicklung machte auch vor Oberfranken nicht Halt. Die erste Phase der Elektrifizierung war geprägt durch einzelne Pioniere, welche die technischen Neuerungen für sich selbst und für andere nutzbar machten. In Oberfranken waren dies verschiedene Unternehmer, Privatpersonen und einzelne kommunale Initiativen. Von staatlicher Seite begann man in Bayern erst ab den 1910er Jahren systematisch in die neu entstehende Infrastruktur einzugreifen. Vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen um den sog. spatial turn geht es in dieser Untersuchung darum, die Rolle der Elektrifizierung bei der Konstruktion und Konstituierung neuer Räume in Oberfranken zu untersuchen. Der Untersuchungszeitraum beschränkt sich auf die Pionier-Phase der Elektrifizierung (ca. 1880 – 1918). Oberfranken gerät unter anderem aufgrund seiner geographischen Randlage in Bayern in den Fokus.
in der Fränkischen Landesgeschichte
Betreuer: Prof. Dr. Martin Ott
Arbeitstitel: Der Beginn der Elektrifizierung in Oberfranken. Akteure, Voraussetzungen, Hindernisse, Auswirkungen und Reichweite
Die Entdeckung des elektrodynamischen Prinzips durch Werner von Siemens und die damit verbundene Möglichkeit, Strom auf mechanische Art und Weise zu erzeugen, war einer der Meilensteine der beginnenden Elektrifizierung am Ende des 19. Jahrhunderts. Mit der Elektrifizierung selbst gingen zahlreiche Veränderungen und Neuerungen einher. Diese betrafen nicht nur den technischen Bereich, sondern auch soziale, kulturelle und wirtschaftliche Räume. Diese Entwicklung machte auch vor Oberfranken nicht Halt. Die erste Phase der Elektrifizierung war geprägt durch einzelne Pioniere, welche die technischen Neuerungen für sich selbst und für andere nutzbar machten. In Oberfranken waren dies verschiedene Unternehmer, Privatpersonen und einzelne kommunale Initiativen. Von staatlicher Seite begann man in Bayern erst ab den 1910er Jahren systematisch in die neu entstehende Infrastruktur einzugreifen. Vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen um den sog. spatial turn geht es in dieser Untersuchung darum, die Rolle der Elektrifizierung bei der Konstruktion und Konstituierung neuer Räume in Oberfranken zu untersuchen. Der Untersuchungszeitraum beschränkt sich auf die Pionier-Phase der Elektrifizierung (ca. 1880 – 1918). Oberfranken gerät unter anderem aufgrund seiner geographischen Randlage in Bayern in den Fokus.
- Bayerische und Fränkische Landesgeschichte
- Technik- und Wirtschaftsgeschichte
- Raumkonzepte des Spatial Turn
- Historische Grundwissenschaften
- Archivwesen
- Bayerische und Fränkische Landesgeschichte
- Technik- und Wirtschaftsgeschichte
- Raumkonzepte des Spatial Turn
- Historische Grundwissenschaften
- Archivwesen
seit 2023
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Bayerisches Wirtschaftsarchiv
Ideell gefördertes Mitglied im Forschungskolleg Franken2022-2023
Wissenschaftlicher Beschäftigter Staatsarchiv Amberg
2022
Mitarbeiter am Universitätsarchiv Bayreuth
2021
Elternzeitvertretung Universitätsarchiv Bayreuth
2019-2023
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungskolleg Franken am Institut für Fränkische Landesgeschichte (Universität Bayreuth/Universität Bamberg)
2017-2019
Tätigkeit als Genealoge in einem Erbenermittlungsunternehmen
2014-2016
Master Mittelalter- und Renaissancestudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Schwerpunkt Mittelalterliche Geschichte und Historische Grundwissenschaften 2011-2014
Bachelorstudium der Geschichts- und Politikwissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
seit 2023
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Bayerisches Wirtschaftsarchiv
Ideell gefördertes Mitglied im Forschungskolleg Franken2022-2023
Wissenschaftlicher Beschäftigter Staatsarchiv Amberg
2022
Mitarbeiter am Universitätsarchiv Bayreuth
2021
Elternzeitvertretung Universitätsarchiv Bayreuth
2019-2023
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungskolleg Franken am Institut für Fränkische Landesgeschichte (Universität Bayreuth/Universität Bamberg)
2017-2019
Tätigkeit als Genealoge in einem Erbenermittlungsunternehmen
2014-2016
Master Mittelalter- und Renaissancestudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Schwerpunkt Mittelalterliche Geschichte und Historische Grundwissenschaften 2011-2014
Bachelorstudium der Geschichts- und Politikwissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
in der Fränkischen Landesgeschichte
Betreuer: Prof. Dr. Martin Ott
Arbeitstitel: Der Beginn der Elektrifizierung in Oberfranken. Akteure, Voraussetzungen, Hindernisse, Auswirkungen und Reichweite
Die Entdeckung des elektrodynamischen Prinzips durch Werner von Siemens und die damit verbundene Möglichkeit, Strom auf mechanische Art und Weise zu erzeugen, war einer der Meilensteine der beginnenden Elektrifizierung am Ende des 19. Jahrhunderts. Mit der Elektrifizierung selbst gingen zahlreiche Veränderungen und Neuerungen einher. Diese betrafen nicht nur den technischen Bereich, sondern auch soziale, kulturelle und wirtschaftliche Räume. Diese Entwicklung machte auch vor Oberfranken nicht Halt. Die erste Phase der Elektrifizierung war geprägt durch einzelne Pioniere, welche die technischen Neuerungen für sich selbst und für andere nutzbar machten. In Oberfranken waren dies verschiedene Unternehmer, Privatpersonen und einzelne kommunale Initiativen. Von staatlicher Seite begann man in Bayern erst ab den 1910er Jahren systematisch in die neu entstehende Infrastruktur einzugreifen. Vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen um den sog. spatial turn geht es in dieser Untersuchung darum, die Rolle der Elektrifizierung bei der Konstruktion und Konstituierung neuer Räume in Oberfranken zu untersuchen. Der Untersuchungszeitraum beschränkt sich auf die Pionier-Phase der Elektrifizierung (ca. 1880 – 1918). Oberfranken gerät unter anderem aufgrund seiner geographischen Randlage in Bayern in den Fokus.
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- Technik- und Wirtschaftsgeschichte
- Raumkonzepte des Spatial Turn
- Historische Grundwissenschaften
- Archivwesen
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Ideell gefördertes Mitglied im Forschungskolleg Franken2022-2023
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Mitarbeiter am Universitätsarchiv Bayreuth
2021
Elternzeitvertretung Universitätsarchiv Bayreuth
2019-2023
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungskolleg Franken am Institut für Fränkische Landesgeschichte (Universität Bayreuth/Universität Bamberg)
2017-2019
Tätigkeit als Genealoge in einem Erbenermittlungsunternehmen
2014-2016
Master Mittelalter- und Renaissancestudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Schwerpunkt Mittelalterliche Geschichte und Historische Grundwissenschaften 2011-2014
Bachelorstudium der Geschichts- und Politikwissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
