Gießkanne, mit der das BayCEER "angossen" wurde

Alana Steinbauer, Leiterin der BayCEER Geschäftsstelle
Diese grüne Gießkanne ist mehr als nur ein Gartengerät. Sie ist ein Symbol für Wachstum, Forschung und Gemeinschaft. Mit ihr wurde im Jahr 2004 das BayCEER, das Bayreuth Centre for Ecology and Environmental Research feierlich eingeweiht. Eine Pflanze wurde damals symbolisch gegossen, um den Start des Forschungszentrums zu feiern. Sie steht noch heute – gut gepflegt und einsatzbereit – im Ökologisch-Botanischen Garten der Universität Bayreuth.
Frau Alana Steinbauer, Leiterin der Geschäftsstelle des BayCEER, hat die Gießkanne für das 50-Jahre-Projekt vorgeschlagen. Seit sie im Herbst 2023 Teil des BayCEER-Teams wurde, begleitet sie das Objekt bei ihrer Arbeit. Es steht stets gut sichtbar über ihrem Schreibtisch. Für sie ist die Gießkanne ein Stück gelebte Geschichte und ein Sinnbild dafür, wie das Zentrum über die Jahre gewachsen ist.
Heute vereint das BayCEER rund 30 Arbeitsgruppen aus den Bio- und Geowissenschaften. Fast 100 Forschende arbeiten an aktuellen Umweltfragen wie Klimawandel und Biodiversitätsverlust. Die Bedeutung des Zentrums ist mit den Herausforderungen unserer Zeit weitergewachsen, genauso wie die Pflanze, die einst mit jener Gießkanne gegossen wurde.
Diese Symbolkraft bleibt auch nach über 20 Jahren mit diesem einzigartigen Objekt verbunden. Kleinere Gießkannen werden noch heute als Geschenk an Gastreferent*innen überreicht. So wird die Idee des Wachsens über Forschergenerationen und Forschungsfelder hinweg weitergetragen.
Webseite des BayCEER:
https://www.bayceer.uni-bayreuth.de/bayceer/?lang=de
Pressebericht zur Eröffnungsveranstaltung des Bayreuther Zentrums für Ökologie und Umweltforschung:
https://www.bayceer.uni-bayreuth.de/bayceer/de/top/gru/html.php?id_obj=24504
