
Historische Friedens- und Konfliktforschung
Erfahrungen von Krieg und Frieden haben ganz unmittelbare Auswirkungen auf das Alltagsleben vor Ort, sind aber zugleich eng gekoppelt an regionale, nationale und europäische Ereignisse.
Wann wird Gewalt als legitim oder illegitim betrachtet und eingesetzt?
Wie können Kriege / Konflikte enden?
Der Arbeitsbereich „Historische Friedens- und Konfliktforschung" beschäftigt sich mit dem Wechselspiel und den Übergängen zwischen internationaler Kooperation und Krieg. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei räumlichen Bezügen, rechts- und diplomatiegeschichtlichen Themen sowie einer Kulturgeschichte von Krieg und Konflikt. Alltag, Raum und Erfahrung vor Ort werden dabei in der Analyse mit einem weiteren europäischen Kontext verbunden.
Mitglieder:
- PD. Dr. Julia Eichenberg
Aktuelles
Ringvorlesung "Wie erinnern? Nationalsozialismus und Rassismus im Lokalen." mit A. Swenson, I. Heinemann, M. Mühlnikel, UBT, SoSe 2024
Ringvorlesung "Wie erinnern? Nationalsozialismus und Rassismus im Lokalen." mit A. Swenson, I. Heinemann, M. Mühlnikel, UBT, SoSe 2024
Vorbereitung der Sonderausstellung "Leben im Umbruch. Bayern 1917-1925 zwischen Demokratie, Selbstbestimmung und Gewalt" zu den frühen Jahren der Weimarer Republik in Bayern im Historischen Museum Bayreuth. Laufzeit der Ausstellung: 14.03.-01.06.2025.
Vorbereitung der Sonderausstellung "Leben im Umbruch. Bayern 1917-1925 zwischen Demokratie, Selbstbestimmung und Gewalt" zu den frühen Jahren der Weimarer Republik in Bayern im Historischen Museum Bayreuth. Laufzeit der Ausstellung: 14.03.-01.06.2025.
Aktuelles
Ringvorlesung "Wie erinnern? Nationalsozialismus und Rassismus im Lokalen." mit A. Swenson, I. Heinemann, M. Mühlnikel, UBT, SoSe 2024
Vorbereitung der Sonderausstellung "Leben im Umbruch. Bayern 1917-1925 zwischen Demokratie, Selbstbestimmung und Gewalt" zu den frühen Jahren der Weimarer Republik in Bayern im Historischen Museum Bayreuth. Laufzeit der Ausstellung: 14.03.-01.06.2025.
