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In einer zerstörten Straße steht eine Person in blauer Kapuzenjacke und dunkler Hose vor einem völlig deformierten Fahrzeugwrack. Rundherum liegen Trümmer, Betonstücke und Metallteile. Die umliegenden Gebäude zeigen schwere Schäden wie eingestürzte Fassadenteile, zerbrochene Fenster und zerstörte Balkone. Die Szene vermittelt den Eindruck eines Konflikts oder einer Explosion und zeigt deutliche Spuren urbaner Verwüstung.

Der Syrienkrieg. Hintergründe, Einblicke, Perspektiven

Donnerstag, 12.03.2020, 18:00
Bayreuth

Der Vortrag entfällt heute leider und wird zu einem späteren Termin nachgeholt.

Das Institut für Fränkische Landesgeschichte lädt alle Interessierten sehr herzlich zum Vortrag mit Präsentation und Diskussion „Der Syrienkrieg. Hintergründe, Einblicke, Perspektiven“ ins Historische Museum Bayreuth ein. Der Eintritt ist frei.

Seit neun Jahren wird in Syrien gekämpft. Für den europäischen Betrachter stellen sich die dortigen Vorgänge oftmals als unübersichtlich und verworren dar. Welche Gruppen sind an den Auseinandersetzungen beteiligt? Welche Motive treiben die Kriegsparteien an? Hani Ntaifa und Muhannad Kamal Eddin, zwei heute in Bayreuth lebende Syrier, möchten in ihrem Vortrag Einblicke in die Vorgänge in ihrem Heimatland geben. Beide können aus eigenen Erfahrungen aber auch vor dem Hintergrund intensiver Recherchen über die Situation in Syrien berichten.

Datum: 12. März um 19 Uhr
Ort: Historisches Museum Bayreuth, Kirchplatz 4
Referenten: Hani Ntaifa und Muhannad Kamal Eddin

Ein heller Ausstellungsraum zeigt ein großes schwarzes Banner, das in deutscher und arabischer Sprache beschreibt, wie Krieg unerwartet in den Alltag einbricht und Menschen unvorbereitet trifft. Das Banner steht in einem Holzrahmen, dahinter befinden sich leere Glas‑Holz‑Vitrinen. Links im Raum ist eine weiße Tür mit der Beschriftung ‚BMZ‘ zu sehen. Die Beleuchtung ist warm und richtet sich auf die Ausstellungselemente.

Der Vortragsabend ist eine Begleitveranstaltung zur Wanderausstellung „Dieweil das Land verheeret. Kriegserleben in Franken und Syrien vor 400 Jahren und heute“, an deren Umsetzung die beiden Referenten maßgeblich beteiligt waren.