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Männer stehen im Kreis

Machbarkeitsstudie zur Implementierung eines männerspezifischen Präventionsprogramms im Setting Kurort

Männersache im Heilbad

Projekttitel

Machbarkeitsstudie zur Implementierung eines männerspezifischen Präventionsprogramms im Setting Kurort

Projektzeitraum

2026-2027

Projektleitung

Prof. Dr. Susanne Tittlbach

Projektkoordination

Tizian Schuck

Kooperationspartner an der UBT

Siebenquell GesundZeitResort GmbH & Co. KG, Kommunalunternehmen Kurortentwicklung Bad Weißenstadt AdöR

Förderer

Institut für Kurortmedizin und Gesundheitsförderung am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

Hintergrund

Männer mittleren und höheren Erwachsenenalters stellen in der Bewegungs- und Gesundheitsförderung settingübergreifend eine vulnerable Zielgruppe dar, u.a. weil sie durch klassische Präventionsangebote häufig nur eingeschränkt erreicht werden. Gleichzeitig bietet das Setting Kurort besondere gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen (z. B. infrastrukturelle Ressourcen, zeitliche Entlastung vom Alltag).

Das Projekt knüpft an das bereits evaluierte und zertifizierte Programm „Männersache“ an und überträgt dieses systematisch in ein neues Setting. Dabei wird untersucht, inwiefern settingbezogene Anpassungen die Implementierbarkeit, Akzeptanz und Nachhaltigkeit beeinflussen.

Primäres Ziel des Projekts ist die Prüfung der Machbarkeit und Akzeptanz eines männerspezifischen Präventionsprogramms im Kurortsetting. Dabei wird untersucht:

  • Ob Männer 50+ erfolgreich für ein kombiniertes Bewegungs- und Gesundheitsprogramm gewonnen werden können
  • Wie das Programm organisatorisch und strukturell im Kurort umsetzbar ist
  • Welche Barrieren und Förderfaktoren bei der Implementierung auftreten
  • Inwiefern gesundheitsförderliche Verhaltensweisen nachhaltig in den Alltag übertragen werden können

Sekundär werden Veränderungen im Bewegungsverhalten sowie im subjektiven Wohlbefinden explorativ untersucht.

Die Studie folgt einem Mixed-Methods-Design zur Evaluation der Machbarkeit, Akzeptanz und Wirksamkeit des Präventionsprogramms im Setting Kurort. Grundlage bildet ein strukturiertes Interventionskonzept, das aus einer einwöchigen Präsenzphase im Kurort sowie einer anschließenden achtwöchigen digitalen Transferphase besteht.

Zur Evaluation wird ein Prä-Post-Follow-up-Design eingesetzt. Quantitative und qualitative Daten werden kombiniert erhoben und integriert ausgewertet, um sowohl Veränderungen im Gesundheits- und Bewegungsverhalten als auch subjektive Erfahrungen der Teilnehmenden abzubilden.

Männersache im Heilbad

Projekttitel

Machbarkeitsstudie zur Implementierung eines männerspezifischen Präventionsprogramms im Setting Kurort

Projektzeitraum

2026-2027

Projektleitung

Prof. Dr. Susanne Tittlbach

Projektkoordination

Tizian Schuck

Kooperationspartner an der UBT

Siebenquell GesundZeitResort GmbH & Co. KG, Kommunalunternehmen Kurortentwicklung Bad Weißenstadt AdöR

Förderer

Institut für Kurortmedizin und Gesundheitsförderung am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

Hintergrund

Männer mittleren und höheren Erwachsenenalters stellen in der Bewegungs- und Gesundheitsförderung settingübergreifend eine vulnerable Zielgruppe dar, u.a. weil sie durch klassische Präventionsangebote häufig nur eingeschränkt erreicht werden. Gleichzeitig bietet das Setting Kurort besondere gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen (z. B. infrastrukturelle Ressourcen, zeitliche Entlastung vom Alltag).

Das Projekt knüpft an das bereits evaluierte und zertifizierte Programm „Männersache“ an und überträgt dieses systematisch in ein neues Setting. Dabei wird untersucht, inwiefern settingbezogene Anpassungen die Implementierbarkeit, Akzeptanz und Nachhaltigkeit beeinflussen.